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Vorwissenschaftliche Arbeit – ein paar (hoffentlich) hilfreiche Tipps

Eine der wohl größten Ängste der angehenden Maturanten ist, neben dem vielen lernen, sicherlich auch die sogenannte „Vorwissenschaftliche Arbeit“. Eine Arbeit die zwischen 40.000 und 60.000 Zeichen haben sollte und viele formale und inhaltliche Richtlinien hat. Alles ziemlich kompliziert.

Anfangs sollte man sich bewusst machen, dass man nicht nur irgendein Thema wählen sollte, das einen im Moment grad interessiert, sondern dass es etwas sein sollte, mit dem man sich längerfristig befassen möchte. Denn: die letzten 1,5 Schuljahre drehen sich zum größten Teil um die von den meisten Schülern nicht gerade geliebte VWA, obwohl diese sicher eine gute Übung für die vielen Arbeiten ist, die man im Laufe eines Studiums ohne Hilfe schreiben muss.

Was interessiert mich? Mache ich einen Sport? Engagiere ich mich in einem Verein? Spiele ich ein Instrument? Was sind meine Hobbys? Bin ich irgendwo besonders gut? Das sind die ersten Fragen, mit denen man sich beschäftigen sollte, um zumindest eine grobe Idee zu bekommen, was man machen könnte. Es gibt nämlich unendlich viele Möglichkeiten – so ziemlich jedes Themengebiet – das es gibt, kann man als potenzielles VWA Thema nehmen.

Als nächstes sollte man recherchieren, ob es zu diesem Thema Literatur (also Bücher, Internetseiten, Artikel, Experten für Interviews…) gibt. Am besten nimmt man ein Thema zu welchem man selbst eine Verbindung hat, denn so findet man am ehesten verwertbaren Stoff.

Zum Schluss muss man sich schon früh eine gute Zeiteinteilung überlegen, in der man dann die VWA schreibt, denn Zeit ist sicherlich das, was einem am meisten fehlen wird!

Alles in allem ist die VWA sicher eine tolle Übung, jedoch auch extrem zeitraubend im sowieso schon strengen Maturajahr! Am besten man geht jedoch nicht an die VWA mit den Gedanken „jetz muss i dean blödsinn hald oh no schrieba“ heran, sondern man versucht selber etwas daraus zu lernen!